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Neulich telefonierte ich mit einem meiner Coachees, denn ich bin immer neugierig wie die Ergebnisse eines Coachings nach einem viertel Jahr aussehen. Herr Weber-Ajaga entschied sich im letzten Jahr von April bis Oktober für meine Unterstützung durch ein Karrierecoaching. In nur gut sechs Monaten veränderte sich seine Karriere komplett - weg von Frustration, hin zu mehr Leichtigkeit im Arbeitsalltag! Er kennt nun seine Stärken und kann diese glasklar und selbstbewusst kommunizieren. So eröffneten sich seit
Wenn 2019 zu einem erfolgreichen Jahr werden soll, setzen Sie sich jetzt die passenden Ziele. Denn das neue Jahr ist bereits in vollem Gange. Und wie sieht es mit den guten Neujahrsvorsätzen so aus? Wahrscheinlich sind die meisten davon bereits in der Hektik und dem Trubel untergangen, oder? Doch das ist nicht schlimm und zeugt weder von mangelnder Disziplin, noch von Unvermögen. Unser innerer Schweinehund hat es sich nur einfach zur Leidenschaft gemacht, neue Vorsätze
Wie häufig haben Sie in der letzten Zeit Bekanntschaft mit Ihrem inneren Schweinehund gemacht? Gerade in der dunklen Jahreszeit fällt es vielen meiner Kunden schwer sich weiter aufzuraffen. Sie fühlen sich ausgebremst und angestrengt vom Strampeln über das ganze Jahr hinweg. Dazu kommen Selbstzweifel, z. B. wie nicht wirklich alles gegeben zu haben, nicht erfolgreich genug oder einfach nur zu langsam voran gekommen – ja sogar faul - gewesen zu sein. Der ewige Kampf gegen
Die meisten Menschen warten viel zu lange, bis Sie etwas verändern. Sie machen ein Coaching, wenn es gar nicht mehr anders geht, wenn Sie sich jeden Tag nur noch müde und abgerackert zur Arbeit schleppen. Oder sie besuchen ein Training zu Zeitmanagement und setzen alles daran das Tempo weiter zu erhöhen, ohne ihr eigenes Ziel zu kennen. Wie wäre es für Sie auf ein Rennpferd zu setzen, das zwar immer schneller wird, doch das gar
Ich erlebe häufig, dass sich Kunden bei mir über mangelnde Kommunikation in ihrem Arbeitsalltag beschweren. Redet man aneinander vorbei, kommt es zu Missverständnissen, Meinungsverschiedenheiten oder sogar Konflikten. Beide Seiten haben das Gefühl nicht verstanden zu werden. Dass gelingende Kommunikation eher unwahrscheinlich ist, wissen wir theoretisch spätestens seit Paul Watzlawick dies betonte. Aber was heißt das praktisch? Solange wir uns nicht gegenseitig in die Köpfe schauen können, um unsere Gedanken zu lesen, müssen wir miteinander reden. Wir